Der Frunfz

Der Frunfz (lat. Viridis corium substantia) ist ein allesfressendes Säugetier, das circa seit 8 Tausend Jahren auf unserem Planeten beheimatet ist. Frünfze sind sehr anpassungsfähige Lebewesen und können unter allen, auf der Erde vorkommenden, Klimabedingungen leben. Die Lebenserwartung bei Frünfzen beträgt bis zu 40 Jahren.

Frünfze sind im Allgemeinen wasserscheu und hauptsächlich nachts aktiv. Ihr höchst ausgeprägtes Gehör ermöglicht es ihnen, trotz beinahe völliger Nachtblindheit, zu überleben. Durch die massive Zerstörung seiner natürlichen Umgebung, war der Frunfz gezwungen, sich anderen Lebensumständen anzupassen. Mittlerweile ist der Frunfz auf allen Kontinenten unseres Planeten sesshaft. In einigen afrikanischen Stammesvölkern gilt der Frunfz als „Häuptling der Fruchtbarkeit“ und wird von ihnen wie ein Gott verehrt. Österreicher hingegen halten den Frunfz für eine Delikatesse. Ihr bekanntestes Nationalgericht heißt „Frünfzerl mit Germknödeln und steirischen Gemüselaiberln". In einigen Teilen Europas, Australiens und Amerikas hält man Frünfze als Haustiere, wodurch sie stark vermenschlicht werden. Zudem brauchen Frünfze sehr viel Auslauf und sind nicht gern allein. Sie leben in kleineren Gruppen zusammen. Beim Frunfz nennt man diese Gruppen „Wiassel“.

 

Entstehung des Frunfzes

Aus abiotischen-, anorganischen Molekülen bildete sich unter Einwirkung von ferromagnetischen, autotrophen Amöbocyten, kernspaltenden Organellen mit Hilfe von absorbierten Lichtstrahlen heterotrophe Organismen. Der Biologe Dr. Eduard Frederic Frunfz benannte das neu entdeckte Lebewesen nach seinem Namen.

 

 

Letzte  Aktualisierung:

 17.01.2016